Moussaka ist ein köstliches grieschisches Nationalgericht, das aber auch Variationen im Balkan oder in der türkischen, ungarischen oder serbischen Küche findet. Eine Moussaka kann man auf unendlich viele Arten zubereiten und jede Hausfrau hat da ihr eigenes Familienrezept mit unterschiedlichsten Zutaten und Zubereitungen. Und heute versuche ich mich auch mal daran.
Dazu braucht man:
500g gemischtes Hackfleisch
4 große Tomaten
1 Aubergine
1 Packung Fetakäse
50g Frischkäse
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
etwa 150ml Rotwein
150ml Rinderbrühe
etwas Olivenöl für die Pfanne
Tomatenmark
süßes Papikapulver, Salz, Pfeffer
Und so wird's gemacht:
Das Hackfleisch wird in etwas Olivenöl in einer großen tiefen Pfanne angebraten. Währenddessen wird die Zwiebel und der Knoblauch in kleine Würfel geschnitten. Auch die Tomaten in Stücke schneiden - bis auf eine, denn die wird in Scheiben geschnitten und beiseite gelegt. Ist das Hackfleisch überall angebräunt, kommen Zwiebeln und Knoblauch dazu, sind die Zwiebeln glasig und das Hackfleisch schön braun, kommen die Tomaten dazu.
Nun wird etwa ein EL Tomatenmark in die Pfanne gerührt und alles mit dem Rotwein abgelöscht. Ist der Alkohol verkocht, kommt die Rinderbrühe noch mit in die Pfanne. Nun kräftig mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken, Deckel drauf, Hitze runter und etwa 10 Minuten vor sich hin köcheln lassen.
In einer zweiten Pfanne ohne Fett die in Scheiben geschnittene Aubergine jeweils von beiden Seiten golden anbraten. In die Hackfleischpfanne noch den Frischkäse verrühren und los gehts ans Schichten...
Die Moussaka wie eine Lasagne geschichtet: zuerst ein großer Löffel von der Hackmasse in eine Auflaufform geben, dann diese mit Auberginen bedecken und obrendrauf Feta mit den Händen zerkrümelt drüberbröseln lassen. Darauf wieder das gleiche: Hack, Aubergine, Feta. Bei der letzten Schicht kommt oben auf die Auberginen noch eine Schicht von den Scheibentomaten und ganz zum Schluss nochmal Fetakäse. Jetzt die schön geschichtete Auflaufform bei 180°C Umluft für 20 Minuten in den Ofen stellen.
Dazu passt eigentlich jede Beilage: knuspriges Ciabattabrot, Reis, Kartoffeln, knackiger Salat...alles, worauf man eben so Lust hat.
Dieses Gericht lässt sich übrigens auch super vorbereiten, bzw vorkochen. Wenn's dann soweit sein soll, nur noch eben in den Ofen schieben und fertig.
Viel Spaß beim Ausprobieren
Eure Jil
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Montag, 6. Juli 2015
Samstag, 5. Oktober 2013
Saftiger Fränkischer Zwiebelkuchen - ein echtes Herbstrezept
Jetzt, wo so langsam die Blätter bunt werden, der Sommer wohl oder übel zuende geht, ist es an der Zeit, wieder leckere herbstliche Rezepte aus den teilweise schon verstaubten Kochbüchern zu ziehen. Ich habe hier ein Rezept von Mama ausgegraben, was übrigens super gut zum leckeren Federweißer passt, den man momentan in jedem Supermarkt finden kann. Mit einem einfachen Zwiebelkuchen aus würzigem Hefeteig lässt sich doch der wolkenverhangene Himmel einigermaßen ertragen...
Dazu braucht man:
Für den Hefeteig:
Und so gehts:
Die Milch wird in einer Tasse erwärmt und mit der zerbröselten Hefe vermischt, sofass sich die Hefe halbwegs auflöst. Jetzt eine mittelgroße Schüssel mit allen Zutaten (auch der Hefemilch) für den Hefeteig, außer der Butter befüllen und verkneten. Zum Schluss kommt dann noch die Butter hinzu und alles wird liebevoll miteinander verknetet. Je mehr geknetet wird, desto geschmeidiger wird der Teig, also nicht schon zu schnell schlapp machen.
Den Teigklumpen mit einem abdeckenden Handtuch über der Schüssel an einem angenehm warmen Ort für etwa 30 Minuten gehen lassen. Ist diese Ruhephase abgeschlossen, wird der Teig in einer eingefetteten Springform ausgelegt und nochmal für etwa 15 Minuten an den schon bekannten warmen Ort gestellt.
In der ganzen Ausruhzeit werden die riesigen Zwiebeln geschält, geviertelt und dann in Streifen geschnitten - viel Spaß beim Weinen, meine Augen haben sich auch fast nicht mehr eingekriegt... In einer Pfanne wird nun etwas Butter erhitzt und dann die Zwiebeln mit den Speckwürfeln glasig angebraten. Ist das geschafft, werden diese in die Springform mit dem Hefeteig gefüllt.
Die Creme Fraîche mit der sauren Sahne und den Eiern verrühren und mit viel Salz, Pfeffer, Muskatnuss Kümmel (falls man sowas mag) und eventuell anderen Gewürzen wie z.B. Majoran oder Koriander gewürzt. Ruhig kräftig abschmecken, der Kuchen kann schon was vertragen, sonst schmeckt er fade. Die Masse dann oben auf die Zwiebeln geben, mit einem Löffel ganz vorsichtig ein bisschen verrühren. Dann den Gouda noch oben drüber streuen. Der Kuchen muss nicht unbedingt davon vollständig bedeckt sein, nur mit ein bisschen Käse schmeckt es abwechslungsreicher.
Nun unser gezaubertes Werk für 35 Minuten bei 175°C in den Backofen. Warm servieren, vielleicht mit etwas frischem kleingeschnittenem Schnittlauch.
Federweißer schmeckt (wie oben schon erwähnt) wirklich hervorragend zu diesem Gericht. Probiert's mal aus.

Guten Appetit und viel Spaß beim Herbstgenießen.
Eure Jil
Dazu braucht man:
Für den Hefeteig:
- 60ml Milch
- 1/4 Würfel Hefe (etwa 10g)
- 150g Mehl
- 1 Eigelb
- Salz, Pfeffer
- etwas Zucker (damit die Hefe was zu Beißen hat)
- gemahlener Kümmel oder Koriander
- 25g weiche Butter
- Butter für das Blech
- 500g Zwiebeln (also etwa 5 große Brocken)
- 150g Schinkenwürfel
- etwas Butter zum Braten
- 1 Packung Creme Fraîche
- 1 Packung saure Sahne
- 2 Eier
- ca. 100g geriebener Gouda
- etwas Zitronensaftkonzentrat
- Salz, Cayennepfeffer (normaler geht aber auch)
- etwas Muskatnusspulver
Und so gehts:
Die Milch wird in einer Tasse erwärmt und mit der zerbröselten Hefe vermischt, sofass sich die Hefe halbwegs auflöst. Jetzt eine mittelgroße Schüssel mit allen Zutaten (auch der Hefemilch) für den Hefeteig, außer der Butter befüllen und verkneten. Zum Schluss kommt dann noch die Butter hinzu und alles wird liebevoll miteinander verknetet. Je mehr geknetet wird, desto geschmeidiger wird der Teig, also nicht schon zu schnell schlapp machen.
Den Teigklumpen mit einem abdeckenden Handtuch über der Schüssel an einem angenehm warmen Ort für etwa 30 Minuten gehen lassen. Ist diese Ruhephase abgeschlossen, wird der Teig in einer eingefetteten Springform ausgelegt und nochmal für etwa 15 Minuten an den schon bekannten warmen Ort gestellt.
In der ganzen Ausruhzeit werden die riesigen Zwiebeln geschält, geviertelt und dann in Streifen geschnitten - viel Spaß beim Weinen, meine Augen haben sich auch fast nicht mehr eingekriegt... In einer Pfanne wird nun etwas Butter erhitzt und dann die Zwiebeln mit den Speckwürfeln glasig angebraten. Ist das geschafft, werden diese in die Springform mit dem Hefeteig gefüllt.
Die Creme Fraîche mit der sauren Sahne und den Eiern verrühren und mit viel Salz, Pfeffer, Muskatnuss Kümmel (falls man sowas mag) und eventuell anderen Gewürzen wie z.B. Majoran oder Koriander gewürzt. Ruhig kräftig abschmecken, der Kuchen kann schon was vertragen, sonst schmeckt er fade. Die Masse dann oben auf die Zwiebeln geben, mit einem Löffel ganz vorsichtig ein bisschen verrühren. Dann den Gouda noch oben drüber streuen. Der Kuchen muss nicht unbedingt davon vollständig bedeckt sein, nur mit ein bisschen Käse schmeckt es abwechslungsreicher.
Nun unser gezaubertes Werk für 35 Minuten bei 175°C in den Backofen. Warm servieren, vielleicht mit etwas frischem kleingeschnittenem Schnittlauch.
Federweißer schmeckt (wie oben schon erwähnt) wirklich hervorragend zu diesem Gericht. Probiert's mal aus.
Guten Appetit und viel Spaß beim Herbstgenießen.
Eure Jil
Samstag, 28. September 2013
Hausgemachter Linseneintopf, um den euch Omi beneidet
Manchmal sehnt es mich nach den guten alten Gerichten, die meine Kindheit wieder in mir aufleben lassen. Nur leider gibt es nicht immer ein Rezept dazu, Oma kocht oft nach Gefühl und Mama ebenso. Deshalb kann ich Euch hier leider nicht mit einem jahrhundertealtem Originalrezept meiner Familie dienen, aber ich hoffe, Euch schmeckt es trotzdem. Und wer weiß, vielleicht gründet ihr ja mit Euren Rezepten auch alte Familientraditionen und Eure eigenen Enkel fragen in 50 Jahren danach und sagen:" Hach Omi, du kochst immer so leckeren Eintopf..."
Dazu braucht man:
- 300g Linsen
- Wasser zum Einweichen
- 750g Kartoffeln
- 1 Packung Suppengemüse mit viel Knollensellerie
- 4 Tomaten
- 2 weiße Zwiebeln
- 2 Knoblauchzehen
- 2 Scheiben Schweinebauch
- 1l Gemüsefond
- 1l Wasser
- 3 Mettwürstchen
- 2EL Weißweinessig
- etwas Zucker
- 1TL Balsamicoessig
- Salz und Pfeffer
Und so gehts:
Die Linsen werden mit lauwarmen Wasser eingeweicht, während ihr das ganze Gemüse kleinschnibbelt. Aber zunächst nur Zwiebeln, Lauch, Möhren (mit Schale - gibt zusätzlichen Geschmack) und den Sellerie in kleine Stücke schneiden. Den Knoblauch in feine Scheiben schneiden. Den Rest kriegema später...
Jetzt einen großen Topf kräftig erhitzen und die beiden Bauchscheiben mit einem Tropfen Öl von beiden Seiten kräftig anbraten. Jetzt den Knoblauch mit dazugeben und ebenfalls bräunlich anschwitzen lassen. Einen Teelöffel Balsamico und einen Teelöffel Zucker mit dazugeben und alles etwas köcheln lassen.
Jetzt die Zwiebeln mit in den Topf, glasig werden lassen und nun das restliche schon so liebevoll kleingeschnittene Gemüse rein und dann schön anbraten, sodass unten am Topfboden ein kleiner Sud entsteht - der Grundsatz für unsere Suppe. Ist das geschafft, die Suppe mit dem Gemüsefond, dem Wasser und den abgetropften Linsen auffüllen und aufkochen lassen.
Geachtelte Tomaten und die Mettwürstchen im Ganzen mit in den Topf und den ganze Kram für 20 Minuten köcheln lassen.
Währenddessen die Kartoffeln schälen und in Stückchen schneiden und nach der Kochzeit zur Suppe geben und das dann noch einmal für 20 Minuten köcheln lassen.
Im Anschluss die Bauchscheiben und die Mettwürstchen aus dem Topf holen, kleinschneiden und in einer Pfanne anrösten, das gibt nochmal zusätzliches Aroma. Alles wieder in den Topf.
Nun noch mit etwa 2 EL Weißweinessig und etwas Zucker, sowie kräftig Salz und Pfeffer abschmecken, die Ptersilie aus der Suppengrünpackung klein schneiden und frisch über die Suppe streuen und FEEEEERTIG.
Wenn Euch das Rezept gefällt, schreibt mir doch einfach mal einen Kommentar, ich würde mich freuen!!
Samstag, 29. Juni 2013
Wraps mit allem drum und dran
Gestern habe ich mit meiner lieben Freundin Laura überlegt, was wir so kochen könnten. Auf irgendwas mexikanisches hatten wir Lust... nur leider bekommt man die typisch mexikanischen Lebensmittel leider nicht im Supermarkt um die Ecke.
Ein echtes mexikanisches Kochexperiment soll noch folgen, aber nun erst mal unser selbst zusammengestelltes, aber suuuuper leckeres Wraprezept:
Dazu braucht man: (für 2 seeehr hungrige Personen)
Und so gehts:
Puh, das Rezept ist super schnell gemacht und mega lecker. Man brät Hackfleisch an, bis es schön braun ist. In der Zwischenzeit schnibbelt man die Tomaten in kleine Stückchen und zerrupft ein paar Blätter Eisbergsalat. Wenn das Hackfleisch schön braun ist, gibt man so viel von der Salsasauce direkt zum Hackfleisch, bis alles Hackfleisch schön mit Salsasauce benetzt ist. Die Wraps etwas mit Wasser befeuchten und kurz in der Mirkowelle erwärmen.
Nun die Wraps belegen, wies euch schmeckt. Ich mach das immer so: auf dem ganzen Wrap Creme Fraîche verteilen, Salat, Tomaten und viel Hack-Salsa-Mix in die Mitte geben. Nun den Wrap erst unten einklappen und dann die Seiten- so kann nichts rauslaufen.
Guuuten Appetit
Jetzt noch ein schöner Klassiker im TV, was kann es schöneres geben: )
Grundrezept für Wraps:
Dazu braucht man:
Das Rezept ist echt innerhalb von 15 Minuten gemacht- und so richtig schön öko: )
Einfach aus all den Zutaten-außer dem Öl- einen glatten Teig kneten. Aus dem Rezept lassen sich bis zu 8 Wraps machen. Einfach den Teig in beliebig viele Platten ausrollen, den Teig zwischendurch immer wieder etwas ruhen lassen, damit er sich entspannen kann.
Die Teigplatten nun mit etwas Öl in einer heißen Pfanne von beiden Seiten anbraten und anschließend in ein feuchtes Handtuch wickeln, damit sie nicht zu fest und zäh werden
Ein echtes mexikanisches Kochexperiment soll noch folgen, aber nun erst mal unser selbst zusammengestelltes, aber suuuuper leckeres Wraprezept:
Dazu braucht man: (für 2 seeehr hungrige Personen)
- Eisbergsalat
- 2 Tomaten
- 1 Packung Creme Fraîche
- Salsa Sauce (zb von Maggi- gibts beim Ketchup)
- 500g Hackfleisch
- Wraps (falls ihr die nicht in eurem Supermarkt findet, gibts ganz unten in diesem Post auch ein Grundrezept für Wraps zum selber machen
- ein bisschen Öl
Puh, das Rezept ist super schnell gemacht und mega lecker. Man brät Hackfleisch an, bis es schön braun ist. In der Zwischenzeit schnibbelt man die Tomaten in kleine Stückchen und zerrupft ein paar Blätter Eisbergsalat. Wenn das Hackfleisch schön braun ist, gibt man so viel von der Salsasauce direkt zum Hackfleisch, bis alles Hackfleisch schön mit Salsasauce benetzt ist. Die Wraps etwas mit Wasser befeuchten und kurz in der Mirkowelle erwärmen.
Nun die Wraps belegen, wies euch schmeckt. Ich mach das immer so: auf dem ganzen Wrap Creme Fraîche verteilen, Salat, Tomaten und viel Hack-Salsa-Mix in die Mitte geben. Nun den Wrap erst unten einklappen und dann die Seiten- so kann nichts rauslaufen.
Guuuten Appetit
Jetzt noch ein schöner Klassiker im TV, was kann es schöneres geben: )
Grundrezept für Wraps:
Dazu braucht man:
- 200g Mehl
- 150ml Wasser
- 1/2 TL Salz
- 1 TL Backpulver
- etwas Öl
Das Rezept ist echt innerhalb von 15 Minuten gemacht- und so richtig schön öko: )
Einfach aus all den Zutaten-außer dem Öl- einen glatten Teig kneten. Aus dem Rezept lassen sich bis zu 8 Wraps machen. Einfach den Teig in beliebig viele Platten ausrollen, den Teig zwischendurch immer wieder etwas ruhen lassen, damit er sich entspannen kann.
Die Teigplatten nun mit etwas Öl in einer heißen Pfanne von beiden Seiten anbraten und anschließend in ein feuchtes Handtuch wickeln, damit sie nicht zu fest und zäh werden
Montag, 10. Juni 2013
Spargelröllchen
In dieser tollen Jahrszeit müssen doch unbedingt noch mal saisontypische Gerichte gekocht werden.
Ich muss ganz ehrlich zugeben, ich habe noch nie etwas mit Spargel gekocht. Hab mich irgendwie nicht so rangetraut, weil ich dachte, dass der Spargel holzig wird, weil ich dafür zu blöd bin.
und was soll ich sagen... wenn ich das schaffe, dann könnt ihr das auch ;D
Das braucht ihr:
Zuerst wird Wasser in einem Topf, in den auch der Spargel passt zum kochen gebracht und gesalzen und mit ein paar Tropfen Olivenöl versehen.
Während das Wasser erhitzt wird, kann der Spargel sorgfältig (!) geschält und das untere Ende abgeschnitten werden. Nun werden die Lasagneplatten ins kochende Wasser gegeben und für 3 Minuten gekocht. Sorgt dafür, dass sich die Platten gut voneinander lösen lassen.
Nach dem Kochen werden die Platten in ein feuchtes Handtuch gewickelt oder sonst wie feucht gehalten, damit sie nicht miteinander verkleben.
In das Nudelwasser wird nun der Saft einer halben Zitrobe gegeben und auch eine Prise Zucker zugefügt. Die Spargelstangen nun ins kochende Wasser und 10 Minuten köchlen lassen.
Währenddessen wird die Mehlschwitze zubereitet. Die Butter wird in einem Topf erhitzt und nachdem sie geschmolzen ist das Mehl mit einem Schneebesen hinzugegeben. Dieses Gemisch dann unter Schneebesengerühre schön goldbraun werden lassen, im Anschluss etwas vom Spargelwasser und die Sahne hinzugeben, guuuut mir dem Schneebesen rühren, damit es keine Klümpchen gibt. Die restliche halbe Zitrone darüber ausdrücken und kräftig würzen. Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.
Nun geht es ans Eingemachte: Eine Lasagneplatte vor Euch legen, mit ein paar ganz grob gehackten Basilikumblättern bestreuen, eine Scheibe gekochten Schinken drauf und 2 Spargelstangen dazu. Die Platte jetzt zusammenrollen und mit der Öffnun nach unten in eine gefettete Auflaufform geben. So wird mit allen Zutaten verfahren.
Die Mehlschwitze über die Röllchen geben und die Auflaufform für 10 Minuten in den Backofen schieben.
Danach die Form noch einmal kurz rausnehmen und mit dem Gouda und den Semmelbröseln bestreuen und wieder für 15 Minuten in den Ofen.
Fertig!
Durch die Brösel wird die Käsekruste richtig schön knusprig und beim Essen spürt man die vielen verschiedenen Schichten auf der Zunge, ein wahrer Traum. Der saftige nussige, sähmige Spargel, die Würze der Basilikumblätter, der gekochte Schinken als perfekter Gegenspieler zum Gemüse, die Teigrollen, die mal weich, mal knusprig sind, die sähmige Sauce und die knusprige Käsekruste...
Na? läuft einem da nicht das Wasser im Mund zusammen?
Ich muss ganz ehrlich zugeben, ich habe noch nie etwas mit Spargel gekocht. Hab mich irgendwie nicht so rangetraut, weil ich dachte, dass der Spargel holzig wird, weil ich dafür zu blöd bin.
und was soll ich sagen... wenn ich das schaffe, dann könnt ihr das auch ;D
Das braucht ihr:
- 16 Stangen Spargel
- 8 Lasagneplatten
- 8 Scheiben gekochten Schinken
- eine Handvoll Basilikumblätter
- 1 El Butter
- 25g Mehl
- 200ml Sahne
- 50g geriebenen Gouda
- 30 g Semmelbrösel
- etwas Olivenöl
- Saft einer Zitrone
- Salz, Pfeffer, Oregano
- Zucker
Zuerst wird Wasser in einem Topf, in den auch der Spargel passt zum kochen gebracht und gesalzen und mit ein paar Tropfen Olivenöl versehen.
Während das Wasser erhitzt wird, kann der Spargel sorgfältig (!) geschält und das untere Ende abgeschnitten werden. Nun werden die Lasagneplatten ins kochende Wasser gegeben und für 3 Minuten gekocht. Sorgt dafür, dass sich die Platten gut voneinander lösen lassen.
Nach dem Kochen werden die Platten in ein feuchtes Handtuch gewickelt oder sonst wie feucht gehalten, damit sie nicht miteinander verkleben.
In das Nudelwasser wird nun der Saft einer halben Zitrobe gegeben und auch eine Prise Zucker zugefügt. Die Spargelstangen nun ins kochende Wasser und 10 Minuten köchlen lassen.
Währenddessen wird die Mehlschwitze zubereitet. Die Butter wird in einem Topf erhitzt und nachdem sie geschmolzen ist das Mehl mit einem Schneebesen hinzugegeben. Dieses Gemisch dann unter Schneebesengerühre schön goldbraun werden lassen, im Anschluss etwas vom Spargelwasser und die Sahne hinzugeben, guuuut mir dem Schneebesen rühren, damit es keine Klümpchen gibt. Die restliche halbe Zitrone darüber ausdrücken und kräftig würzen. Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.
Danach die Form noch einmal kurz rausnehmen und mit dem Gouda und den Semmelbröseln bestreuen und wieder für 15 Minuten in den Ofen.
Fertig!
Durch die Brösel wird die Käsekruste richtig schön knusprig und beim Essen spürt man die vielen verschiedenen Schichten auf der Zunge, ein wahrer Traum. Der saftige nussige, sähmige Spargel, die Würze der Basilikumblätter, der gekochte Schinken als perfekter Gegenspieler zum Gemüse, die Teigrollen, die mal weich, mal knusprig sind, die sähmige Sauce und die knusprige Käsekruste...
Na? läuft einem da nicht das Wasser im Mund zusammen?
Montag, 27. Mai 2013
Schmorgurken mit Reis
Wer von Euch Essiggurken aus dem Glas lecker findet, der wird dieses Rezept lieben! Versprochen!!!
Das braucht ihr:
- 2-3 Gurken
- 1 kl Dose Tomaten
- 500g gemischtes Hack
- Salz und Pfeffer
- 2 Tassen Reis
- 300ml Gemüsebrühe
- 1 Bund Dill, fein gehackt
- 1 TL Zucker
- 3 EL Essig (zB Apfelessig oder Branntweinessig)
- (evtl. saure Sahne)
Und so gehts:
Das Hackfleisch wird mit etwas Olivenöl in einer tiefen Pfanne schön braun angebraten. Währenddessen werden die GUrken geschält, der Länge nach halbiert und das innere Kerngehäuse mit einem Löffel oder dem Schneidemesser entfernt, damit das Gericht nicht so wässrig wird. Nun die Gurkenhälften in etwa 1cm dicke Scheiben schneiden. Das Hackfleisch kräftig mit Pfeffer und vor allem mit Salz würzen und im Anschluss daran die Gurken dazugeben und etwa 3-5 Minuten mit anschmoren.
Jetzt werden die Dosentomaten und die Gemüsebrühe dazugegeben, alles umgerührt und etwa 15-20 Minuten und niedriger Hitze bei geschlossenem Deckel geschmort. Währenddessen könnt ihr den Reis aufsetzen, salzen nicht vergessen.
Wenn die Gurken glasig geworden sind und ein bisschen so aussähen, als kämen sie aus der Dose ist es Zeit für den letzten Schritt: Essig, Zucker und den gehackten Dill zu den Gurken geben und alles nocheinmal ohne Deckel etwa 5-10 Minuten leise vor sich hinköcheln lassen.
Das ganze dann mit Reis in tiefen Tellern servieren. Wer noch etwas Dill übrig hat, kann damit auch schön die Teller verzieren und wers mag auch noch etwas saure Sahne als Klecks obendrüber geben.
Guuuten Appetit!
Freitag, 26. April 2013
Schinken-Ananas-Curry mit Reis und Eiern
Ich weiß, die Kombi klingt echt abgefahren, aber sie ist total lecker. Man hat den typischen Indiengeschmack durch das Curry und den Reis, dazu kommt das leicht Süße der Ananas und zu guter Letzt noch der sämige Eiergeschmack als Topping....Super gut!!
Das braucht man:
1 Bund frische Frühlingsziebeln/ Lauchzwiebeln
1 Packung gekochten Schinken in Scheiben
2 TL Currypulver
1 Päck Sahne und zusätzlich noch etwa eine Tasse Milch
1/2 Ananas oder eine Portion Dosenananas
Reis
2 Eier
Und so gehts:
Das Gericht ist sehr einfach und in höchstens 15 Minuten auf den Teller gezaubert.
Zuerst wird alles klein geschnitten, also die Zwiebeln, der Schinken (nicht die Sahne und auch nich das Reis, das wäre wohl zu viel Arbeit :D ) und die Ananas. Wenn ihr zu faul seid, die Ananas zu schneiden, dann nehmt einfach eine Dose mit geschnittenen Ananas, schmeckt auch lecker, nur wird bei frischen Ananas der Geschmack individueller, weil jede Ananas anders schmeckt, finde ich...
Dann werden die Frühlingszwiebeln mit den Schinkenwürfeln und etwas Öl in der Pfanne angebraten. Nebenher den Reis aufsetzen und auch noch die Eier kochen. Komplizierter wirds aber auch nicht mehr, keine Sorge.
Nun das Currypulver mit in die Pfanne und auch ein wenig mitanbraten. hmmm, wie das schon riecht....
Nun kommt die Sahne und die Milch mit in die Pfanne und wird aufgekocht. Nach etwa dreiminütigem Kochen kommen nun die kleinen Ananasstückchen mit in die Pfanne und werden miterwärmt. Das ganze einfach so lange vor sich hin köcheln lassen, bis der Reis fertig ist und die Eier hart gekocht sind.
Nun noch alles lecker auf einem Teller anrichten und fertig ist das Geschmackserlebnis.
Probierts mal aus, es lohnt sich!!
Das Rezept ist übrigens von meiner lieben Mama <3
Das braucht man:
1 Bund frische Frühlingsziebeln/ Lauchzwiebeln
1 Packung gekochten Schinken in Scheiben
2 TL Currypulver
1 Päck Sahne und zusätzlich noch etwa eine Tasse Milch
1/2 Ananas oder eine Portion Dosenananas
Reis
2 Eier
Und so gehts:
Das Gericht ist sehr einfach und in höchstens 15 Minuten auf den Teller gezaubert.
Zuerst wird alles klein geschnitten, also die Zwiebeln, der Schinken (nicht die Sahne und auch nich das Reis, das wäre wohl zu viel Arbeit :D ) und die Ananas. Wenn ihr zu faul seid, die Ananas zu schneiden, dann nehmt einfach eine Dose mit geschnittenen Ananas, schmeckt auch lecker, nur wird bei frischen Ananas der Geschmack individueller, weil jede Ananas anders schmeckt, finde ich...
Dann werden die Frühlingszwiebeln mit den Schinkenwürfeln und etwas Öl in der Pfanne angebraten. Nebenher den Reis aufsetzen und auch noch die Eier kochen. Komplizierter wirds aber auch nicht mehr, keine Sorge.
Nun das Currypulver mit in die Pfanne und auch ein wenig mitanbraten. hmmm, wie das schon riecht....
Nun kommt die Sahne und die Milch mit in die Pfanne und wird aufgekocht. Nach etwa dreiminütigem Kochen kommen nun die kleinen Ananasstückchen mit in die Pfanne und werden miterwärmt. Das ganze einfach so lange vor sich hin köcheln lassen, bis der Reis fertig ist und die Eier hart gekocht sind.
Nun noch alles lecker auf einem Teller anrichten und fertig ist das Geschmackserlebnis.
Probierts mal aus, es lohnt sich!!
Das Rezept ist übrigens von meiner lieben Mama <3
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