Moussaka ist ein köstliches grieschisches Nationalgericht, das aber auch Variationen im Balkan oder in der türkischen, ungarischen oder serbischen Küche findet. Eine Moussaka kann man auf unendlich viele Arten zubereiten und jede Hausfrau hat da ihr eigenes Familienrezept mit unterschiedlichsten Zutaten und Zubereitungen. Und heute versuche ich mich auch mal daran.
Dazu braucht man:
500g gemischtes Hackfleisch
4 große Tomaten
1 Aubergine
1 Packung Fetakäse
50g Frischkäse
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
etwa 150ml Rotwein
150ml Rinderbrühe
etwas Olivenöl für die Pfanne
Tomatenmark
süßes Papikapulver, Salz, Pfeffer
Und so wird's gemacht:
Das Hackfleisch wird in etwas Olivenöl in einer großen tiefen Pfanne angebraten. Währenddessen wird die Zwiebel und der Knoblauch in kleine Würfel geschnitten. Auch die Tomaten in Stücke schneiden - bis auf eine, denn die wird in Scheiben geschnitten und beiseite gelegt. Ist das Hackfleisch überall angebräunt, kommen Zwiebeln und Knoblauch dazu, sind die Zwiebeln glasig und das Hackfleisch schön braun, kommen die Tomaten dazu.
Nun wird etwa ein EL Tomatenmark in die Pfanne gerührt und alles mit dem Rotwein abgelöscht. Ist der Alkohol verkocht, kommt die Rinderbrühe noch mit in die Pfanne. Nun kräftig mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken, Deckel drauf, Hitze runter und etwa 10 Minuten vor sich hin köcheln lassen.
In einer zweiten Pfanne ohne Fett die in Scheiben geschnittene Aubergine jeweils von beiden Seiten golden anbraten. In die Hackfleischpfanne noch den Frischkäse verrühren und los gehts ans Schichten...
Die Moussaka wie eine Lasagne geschichtet: zuerst ein großer Löffel von der Hackmasse in eine Auflaufform geben, dann diese mit Auberginen bedecken und obrendrauf Feta mit den Händen zerkrümelt drüberbröseln lassen. Darauf wieder das gleiche: Hack, Aubergine, Feta. Bei der letzten Schicht kommt oben auf die Auberginen noch eine Schicht von den Scheibentomaten und ganz zum Schluss nochmal Fetakäse. Jetzt die schön geschichtete Auflaufform bei 180°C Umluft für 20 Minuten in den Ofen stellen.
Dazu passt eigentlich jede Beilage: knuspriges Ciabattabrot, Reis, Kartoffeln, knackiger Salat...alles, worauf man eben so Lust hat.
Dieses Gericht lässt sich übrigens auch super vorbereiten, bzw vorkochen. Wenn's dann soweit sein soll, nur noch eben in den Ofen schieben und fertig.
Viel Spaß beim Ausprobieren
Eure Jil
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Montag, 6. Juli 2015
Montag, 5. August 2013
Kartoffel-Gemüse-Curry-Pfanne
Dieses Rezept ist für all die Leckemäuler spitze, die endlich mal ihr altes Gemüse aus dem Kühlschrank verwerten wollen; wahlweise aber auch für Glutenallergiker und Vegetarier- Heute ist für jeden was dabei!!
Dazu braucht man:
- 6 mittelgroße Kartoffeln
- ca. 6-8 Möhren
- 1 Zucchini
- 1 Paprika (oder auch sonstiges Gemüse, was man so verwerten will
- 1 TL Currypulver
- 2-3 EL Frischkäse
- 1 Päckchen Sahne
- Kräuter oder Gewürzmischungen auf die ihr so Lust habt (meins stell ich weiter unten in diesem Post auch noch vor)
- Salz, Pfeffer, Paprikapulver
- etwas Öl
Und so gehts:
Die Kartoffeln werden geschält und in mittelgroße Würfel geschnitten. Die Möhren werden auf die gleiche Weise verarbeitet. Das restliche Gemüse wird ungeschält in Stücke geschnitten. Nun lässt man eine tiefe Pfanne heiß werden, gibt dann etwas Öl hinein und lässt die Kartoffelstückchen anmutig in die Pfanne purzeln. Deckel drauf, Hitze runter, dann dämpfen die Kartoffeln in ihrem eigenen Saft und werden richtig lecker. Seit einiger Zeit lasse ich die Kartoffeln kurz vor dem Pfannengemetzel in kaltem Wasser liegen, damit die Stärke etwas austreten kann und die Kartoffeln dann etwas knuspriger werden.
Die Kartoffelstückchen werden etwa 12 Minuten in der Pfanne gedämpft, dann kommt das restliche Gemüse dazu, nochmal für 5 Minuten Deckel drauf. So wird das Gemüse mit den Kartoffeln zusammen gedämpft, aber bleibt trotzdem knackig. Nach den 5 Minuten wird der Deckel abgenommen, die Pfanne schön stark erhitzt und das Ganze kräftig angebraten. Im Anschluss wird gewürzt mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und dem Currypulver, nochmal alles durchrühren. Den Frischkäse mit eurer Lieblingsgewürzmischung oder Kräutern verrühren und unter das Gemüse mischen, anschließend die Sahne dazu geben, kurz aufkochen lassen und FEEEERTIG!
Und hier wie verssprochen meine Lieblingsgewürzmischung: Bali Dip - schmeckt nach Urlaub, nach exotisch, nach kräftig, süß, nach einfach lecker! Habt ihr auch sowas, womit ihr alles würzen könntet? Einfach lecker!!
Und hier auch noch ein Foto von einigen anderen Lieblingen aus meinem Gewürzerepertoire, hach, tolle Sachen gibts!!
Freitag, 26. April 2013
Schinken-Ananas-Curry mit Reis und Eiern
Ich weiß, die Kombi klingt echt abgefahren, aber sie ist total lecker. Man hat den typischen Indiengeschmack durch das Curry und den Reis, dazu kommt das leicht Süße der Ananas und zu guter Letzt noch der sämige Eiergeschmack als Topping....Super gut!!
Das braucht man:
1 Bund frische Frühlingsziebeln/ Lauchzwiebeln
1 Packung gekochten Schinken in Scheiben
2 TL Currypulver
1 Päck Sahne und zusätzlich noch etwa eine Tasse Milch
1/2 Ananas oder eine Portion Dosenananas
Reis
2 Eier
Und so gehts:
Das Gericht ist sehr einfach und in höchstens 15 Minuten auf den Teller gezaubert.
Zuerst wird alles klein geschnitten, also die Zwiebeln, der Schinken (nicht die Sahne und auch nich das Reis, das wäre wohl zu viel Arbeit :D ) und die Ananas. Wenn ihr zu faul seid, die Ananas zu schneiden, dann nehmt einfach eine Dose mit geschnittenen Ananas, schmeckt auch lecker, nur wird bei frischen Ananas der Geschmack individueller, weil jede Ananas anders schmeckt, finde ich...
Dann werden die Frühlingszwiebeln mit den Schinkenwürfeln und etwas Öl in der Pfanne angebraten. Nebenher den Reis aufsetzen und auch noch die Eier kochen. Komplizierter wirds aber auch nicht mehr, keine Sorge.
Nun das Currypulver mit in die Pfanne und auch ein wenig mitanbraten. hmmm, wie das schon riecht....
Nun kommt die Sahne und die Milch mit in die Pfanne und wird aufgekocht. Nach etwa dreiminütigem Kochen kommen nun die kleinen Ananasstückchen mit in die Pfanne und werden miterwärmt. Das ganze einfach so lange vor sich hin köcheln lassen, bis der Reis fertig ist und die Eier hart gekocht sind.
Nun noch alles lecker auf einem Teller anrichten und fertig ist das Geschmackserlebnis.
Probierts mal aus, es lohnt sich!!
Das Rezept ist übrigens von meiner lieben Mama <3
Das braucht man:
1 Bund frische Frühlingsziebeln/ Lauchzwiebeln
1 Packung gekochten Schinken in Scheiben
2 TL Currypulver
1 Päck Sahne und zusätzlich noch etwa eine Tasse Milch
1/2 Ananas oder eine Portion Dosenananas
Reis
2 Eier
Und so gehts:
Das Gericht ist sehr einfach und in höchstens 15 Minuten auf den Teller gezaubert.
Zuerst wird alles klein geschnitten, also die Zwiebeln, der Schinken (nicht die Sahne und auch nich das Reis, das wäre wohl zu viel Arbeit :D ) und die Ananas. Wenn ihr zu faul seid, die Ananas zu schneiden, dann nehmt einfach eine Dose mit geschnittenen Ananas, schmeckt auch lecker, nur wird bei frischen Ananas der Geschmack individueller, weil jede Ananas anders schmeckt, finde ich...
Dann werden die Frühlingszwiebeln mit den Schinkenwürfeln und etwas Öl in der Pfanne angebraten. Nebenher den Reis aufsetzen und auch noch die Eier kochen. Komplizierter wirds aber auch nicht mehr, keine Sorge.
Nun das Currypulver mit in die Pfanne und auch ein wenig mitanbraten. hmmm, wie das schon riecht....
Nun kommt die Sahne und die Milch mit in die Pfanne und wird aufgekocht. Nach etwa dreiminütigem Kochen kommen nun die kleinen Ananasstückchen mit in die Pfanne und werden miterwärmt. Das ganze einfach so lange vor sich hin köcheln lassen, bis der Reis fertig ist und die Eier hart gekocht sind.
Nun noch alles lecker auf einem Teller anrichten und fertig ist das Geschmackserlebnis.
Probierts mal aus, es lohnt sich!!
Das Rezept ist übrigens von meiner lieben Mama <3
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