Moussaka ist ein köstliches grieschisches Nationalgericht, das aber auch Variationen im Balkan oder in der türkischen, ungarischen oder serbischen Küche findet. Eine Moussaka kann man auf unendlich viele Arten zubereiten und jede Hausfrau hat da ihr eigenes Familienrezept mit unterschiedlichsten Zutaten und Zubereitungen. Und heute versuche ich mich auch mal daran.
Dazu braucht man:
500g gemischtes Hackfleisch
4 große Tomaten
1 Aubergine
1 Packung Fetakäse
50g Frischkäse
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
etwa 150ml Rotwein
150ml Rinderbrühe
etwas Olivenöl für die Pfanne
Tomatenmark
süßes Papikapulver, Salz, Pfeffer
Und so wird's gemacht:
Das Hackfleisch wird in etwas Olivenöl in einer großen tiefen Pfanne angebraten. Währenddessen wird die Zwiebel und der Knoblauch in kleine Würfel geschnitten. Auch die Tomaten in Stücke schneiden - bis auf eine, denn die wird in Scheiben geschnitten und beiseite gelegt. Ist das Hackfleisch überall angebräunt, kommen Zwiebeln und Knoblauch dazu, sind die Zwiebeln glasig und das Hackfleisch schön braun, kommen die Tomaten dazu.
Nun wird etwa ein EL Tomatenmark in die Pfanne gerührt und alles mit dem Rotwein abgelöscht. Ist der Alkohol verkocht, kommt die Rinderbrühe noch mit in die Pfanne. Nun kräftig mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken, Deckel drauf, Hitze runter und etwa 10 Minuten vor sich hin köcheln lassen.
In einer zweiten Pfanne ohne Fett die in Scheiben geschnittene Aubergine jeweils von beiden Seiten golden anbraten. In die Hackfleischpfanne noch den Frischkäse verrühren und los gehts ans Schichten...
Die Moussaka wie eine Lasagne geschichtet: zuerst ein großer Löffel von der Hackmasse in eine Auflaufform geben, dann diese mit Auberginen bedecken und obrendrauf Feta mit den Händen zerkrümelt drüberbröseln lassen. Darauf wieder das gleiche: Hack, Aubergine, Feta. Bei der letzten Schicht kommt oben auf die Auberginen noch eine Schicht von den Scheibentomaten und ganz zum Schluss nochmal Fetakäse. Jetzt die schön geschichtete Auflaufform bei 180°C Umluft für 20 Minuten in den Ofen stellen.
Dazu passt eigentlich jede Beilage: knuspriges Ciabattabrot, Reis, Kartoffeln, knackiger Salat...alles, worauf man eben so Lust hat.
Dieses Gericht lässt sich übrigens auch super vorbereiten, bzw vorkochen. Wenn's dann soweit sein soll, nur noch eben in den Ofen schieben und fertig.
Viel Spaß beim Ausprobieren
Eure Jil
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Montag, 6. Juli 2015
Dienstag, 19. November 2013
Zauberhafte Möhrenquiche
Ihr steht auch so auf Möhrchen wie ich? Dann ist dieses Rezept hier genau das richtige für Euch, denn man kann hier gar nicht genug von dem leckeren orangefarbenen Wurzelgemüse verarbeiten.
Viel Spaß beim Nachkochen und Vernaschen. Dazu kommt, dass ich noch nie ne Quiche gemacht hab, also lohnt sich dieses Rezept gleich doppelt, um es einfach mal auszuprobieren
Dazu braucht man:
Für den Teig:
Die Möhren werden geschält und in kleine Stücke geschnitten. Anschließend werden sie in einem Topf mit gesalzenem kochenden Wasser für etwa 5 Minuten gekocht.
In der Zwischenzeit wird schnell der Mürbeteig zusammengezaubert. Dafür einfach alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten, man kann eigentlich gar nichts falsch machen, ist idiotensicher.
Der Teig wird nun in eine Springform oder in eine Tarteform gelegt und gleichmäßig verteilt, sodass auch der Rand noch einen etwa 3 cm hohen Teigmantel hat.
Nun werden die Möhren von der Herdplatte genommen und gleichmäßig oben auf dem Teig verteilt.
Creme Fraîche, Schlagsahne, Eier, sowie die Gewürze miteinander verqirlen. Bevor die Sauce über die Möhren gegossen wird, solltet ihr sie wirklich kräftig abschmecken, sonst wird die Qiche nachher lasch. Nun noch liebevoll den Käse über alles verteilen und ab in den Ofen damit: 180°C für 30-40 Minuten- also so lange, bis sich eine schöne goldene Kruste gebildet hat.
Und das ist Leeeecker, glaubt es mir:)
Viel Spaß beim Nachkochen und Vernaschen. Dazu kommt, dass ich noch nie ne Quiche gemacht hab, also lohnt sich dieses Rezept gleich doppelt, um es einfach mal auszuprobieren
Dazu braucht man:
Für den Teig:
- 300g Mehl
- 1 Ei
- 2 EL Wasser
- 160g Magarine
- Salz
- 8 mittelgroße Möhren
- 1 Packung Kräuter Creme Fraîche
- 1 Packung Schlagsahne oder die gleiche Menge Milch
- Salz und Pfeffer
- Kräuter de Provence
- 4 Eier
- etwas geriebener Gouda oder (für mehr Geschmack: Parmesan)
Die Möhren werden geschält und in kleine Stücke geschnitten. Anschließend werden sie in einem Topf mit gesalzenem kochenden Wasser für etwa 5 Minuten gekocht.
In der Zwischenzeit wird schnell der Mürbeteig zusammengezaubert. Dafür einfach alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten, man kann eigentlich gar nichts falsch machen, ist idiotensicher.
Der Teig wird nun in eine Springform oder in eine Tarteform gelegt und gleichmäßig verteilt, sodass auch der Rand noch einen etwa 3 cm hohen Teigmantel hat.
Nun werden die Möhren von der Herdplatte genommen und gleichmäßig oben auf dem Teig verteilt.
Creme Fraîche, Schlagsahne, Eier, sowie die Gewürze miteinander verqirlen. Bevor die Sauce über die Möhren gegossen wird, solltet ihr sie wirklich kräftig abschmecken, sonst wird die Qiche nachher lasch. Nun noch liebevoll den Käse über alles verteilen und ab in den Ofen damit: 180°C für 30-40 Minuten- also so lange, bis sich eine schöne goldene Kruste gebildet hat.
Und das ist Leeeecker, glaubt es mir:)
Montag, 14. Oktober 2013
Frischkäse-Spinat Tartelettes
Vielleicht fragt ihr Euch: "Hä, was sollen denn bitte Tartelettes sein?" Berechtigte Frage... Tartelettes habe ich auch erst vor einigen Wochen entdeckt und mich sofort verliebt, weil das einfach ideale kleine Tarteförmchen sind, um sich eine selbstgebackene Köstlichkeit mit in die Uni/ die Arbeit/ die Schule/ in den Urlaub zu nehmen - mal was anderes, als immer nur die gleichen öden Käsestullen. Also, wer von Euch mal Lust hat auf ein leckeres vegetarisches Gericht für den Hunger zwischendurch, für den ist dieses Rezept genau richtig...
Dazu braucht man:
Den Spinat lässt man in einem Sieb auftauen, eventuell durch eine niedrig eingestellte Mikrowelle nachhelfen. Die Zutaten für den Mürbeteig kräftig zusammenkneten und auch probieren, ob man das Salz klar durchschmecken kann, sonst nochmal nachsalzen. Je länger geknetet wird, desto geschmeidiger wird der Teig und umso schöner nachher die Tartelettes. Den zu einem Klumpen verarbeitete Teig wird in Frischhaltefolie eingewickelt und für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank gestellt.
In der Zwischenzeit wird die Zwiebel und der Knoblauch kleingeschnitten und mit einem Tropfen Öl in einer Pfanne glasig angebraten. Die Eier anmutig mit dem Frischkäse verrühren, mit Muskat, Paprika, Salz und Pfeffer gewürzt. Der Spinat muss leicht ausgedrückt werden, sonst ist er zu wässrig und anschließend wir er mit der Käsemasse verrührt. Ebenso kommen die zuvor kleingeschnittenen Tomaten und auch die angebratenen Zwiebeln in die Creme. Zu guter letzt werden noch schnell die Pinienkerne bräunlich in einer Pfanne geröstet und auch unter die leckere Masse gegeben. Zwischendurch probieren nicht vergessen, das Ganze soll ja auch schmecken.
Die Förmchen gut einfetten und mit etwas Paniermehl bestäuben, damit der Teig nicht festklebt.
Nun wird der Teig nochmals durchgeknetet und mit einem Nudelholz mitteldünn ausgerollt und mit einem Förmchen 8 mal ausgestochen und die Teigrondelle in die Förmchen gedrückt. Mit einer Gabel die kleinen Teighaufen mehrmals durchstechen, damit sie nicht aufgehen. Nun etwa 2/3 Der Spinat-Frischkäsemasse in die Förmchen füllen und für etwa 20-25 Minuten bei 200°C in den Backofen stellen. Nach dieser Zeit die restliche Masse oben auf die Frörmchen streichen und nochmal für 10-15 Minuten backen.
Noch warm servieren.
Schmecken aber auch kalt sehr lecker, wie schon gesagt, als mal etwas anderes Frühstück oder als Snack für zwischendurch... oder so:)
Dazu braucht man:
- mindestens 8 kleine Tarteletteförmchen (Foto siehe unten)
- 250g Weizenmehl
- 125g Butter
- 1 Ei
- 1 Prise Salz
- etwas Paniermehl
- 300g TK Spinat
- 4 getrocknete Tomaten in Öl eingelegt
- 1 große Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 300g Doppelrahmfrischkäse
- 3 Eier
- Muskatnuss, Paprikapulver, Salz, Pfeffer
- 25g Pinienkerne
Den Spinat lässt man in einem Sieb auftauen, eventuell durch eine niedrig eingestellte Mikrowelle nachhelfen. Die Zutaten für den Mürbeteig kräftig zusammenkneten und auch probieren, ob man das Salz klar durchschmecken kann, sonst nochmal nachsalzen. Je länger geknetet wird, desto geschmeidiger wird der Teig und umso schöner nachher die Tartelettes. Den zu einem Klumpen verarbeitete Teig wird in Frischhaltefolie eingewickelt und für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank gestellt.
In der Zwischenzeit wird die Zwiebel und der Knoblauch kleingeschnitten und mit einem Tropfen Öl in einer Pfanne glasig angebraten. Die Eier anmutig mit dem Frischkäse verrühren, mit Muskat, Paprika, Salz und Pfeffer gewürzt. Der Spinat muss leicht ausgedrückt werden, sonst ist er zu wässrig und anschließend wir er mit der Käsemasse verrührt. Ebenso kommen die zuvor kleingeschnittenen Tomaten und auch die angebratenen Zwiebeln in die Creme. Zu guter letzt werden noch schnell die Pinienkerne bräunlich in einer Pfanne geröstet und auch unter die leckere Masse gegeben. Zwischendurch probieren nicht vergessen, das Ganze soll ja auch schmecken.
Die Förmchen gut einfetten und mit etwas Paniermehl bestäuben, damit der Teig nicht festklebt.
Nun wird der Teig nochmals durchgeknetet und mit einem Nudelholz mitteldünn ausgerollt und mit einem Förmchen 8 mal ausgestochen und die Teigrondelle in die Förmchen gedrückt. Mit einer Gabel die kleinen Teighaufen mehrmals durchstechen, damit sie nicht aufgehen. Nun etwa 2/3 Der Spinat-Frischkäsemasse in die Förmchen füllen und für etwa 20-25 Minuten bei 200°C in den Backofen stellen. Nach dieser Zeit die restliche Masse oben auf die Frörmchen streichen und nochmal für 10-15 Minuten backen.
Noch warm servieren.
Schmecken aber auch kalt sehr lecker, wie schon gesagt, als mal etwas anderes Frühstück oder als Snack für zwischendurch... oder so:)
Samstag, 5. Oktober 2013
Saftiger Fränkischer Zwiebelkuchen - ein echtes Herbstrezept
Jetzt, wo so langsam die Blätter bunt werden, der Sommer wohl oder übel zuende geht, ist es an der Zeit, wieder leckere herbstliche Rezepte aus den teilweise schon verstaubten Kochbüchern zu ziehen. Ich habe hier ein Rezept von Mama ausgegraben, was übrigens super gut zum leckeren Federweißer passt, den man momentan in jedem Supermarkt finden kann. Mit einem einfachen Zwiebelkuchen aus würzigem Hefeteig lässt sich doch der wolkenverhangene Himmel einigermaßen ertragen...
Dazu braucht man:
Für den Hefeteig:
Und so gehts:
Die Milch wird in einer Tasse erwärmt und mit der zerbröselten Hefe vermischt, sofass sich die Hefe halbwegs auflöst. Jetzt eine mittelgroße Schüssel mit allen Zutaten (auch der Hefemilch) für den Hefeteig, außer der Butter befüllen und verkneten. Zum Schluss kommt dann noch die Butter hinzu und alles wird liebevoll miteinander verknetet. Je mehr geknetet wird, desto geschmeidiger wird der Teig, also nicht schon zu schnell schlapp machen.
Den Teigklumpen mit einem abdeckenden Handtuch über der Schüssel an einem angenehm warmen Ort für etwa 30 Minuten gehen lassen. Ist diese Ruhephase abgeschlossen, wird der Teig in einer eingefetteten Springform ausgelegt und nochmal für etwa 15 Minuten an den schon bekannten warmen Ort gestellt.
In der ganzen Ausruhzeit werden die riesigen Zwiebeln geschält, geviertelt und dann in Streifen geschnitten - viel Spaß beim Weinen, meine Augen haben sich auch fast nicht mehr eingekriegt... In einer Pfanne wird nun etwas Butter erhitzt und dann die Zwiebeln mit den Speckwürfeln glasig angebraten. Ist das geschafft, werden diese in die Springform mit dem Hefeteig gefüllt.
Die Creme Fraîche mit der sauren Sahne und den Eiern verrühren und mit viel Salz, Pfeffer, Muskatnuss Kümmel (falls man sowas mag) und eventuell anderen Gewürzen wie z.B. Majoran oder Koriander gewürzt. Ruhig kräftig abschmecken, der Kuchen kann schon was vertragen, sonst schmeckt er fade. Die Masse dann oben auf die Zwiebeln geben, mit einem Löffel ganz vorsichtig ein bisschen verrühren. Dann den Gouda noch oben drüber streuen. Der Kuchen muss nicht unbedingt davon vollständig bedeckt sein, nur mit ein bisschen Käse schmeckt es abwechslungsreicher.
Nun unser gezaubertes Werk für 35 Minuten bei 175°C in den Backofen. Warm servieren, vielleicht mit etwas frischem kleingeschnittenem Schnittlauch.
Federweißer schmeckt (wie oben schon erwähnt) wirklich hervorragend zu diesem Gericht. Probiert's mal aus.

Guten Appetit und viel Spaß beim Herbstgenießen.
Eure Jil
Dazu braucht man:
Für den Hefeteig:
- 60ml Milch
- 1/4 Würfel Hefe (etwa 10g)
- 150g Mehl
- 1 Eigelb
- Salz, Pfeffer
- etwas Zucker (damit die Hefe was zu Beißen hat)
- gemahlener Kümmel oder Koriander
- 25g weiche Butter
- Butter für das Blech
- 500g Zwiebeln (also etwa 5 große Brocken)
- 150g Schinkenwürfel
- etwas Butter zum Braten
- 1 Packung Creme Fraîche
- 1 Packung saure Sahne
- 2 Eier
- ca. 100g geriebener Gouda
- etwas Zitronensaftkonzentrat
- Salz, Cayennepfeffer (normaler geht aber auch)
- etwas Muskatnusspulver
Und so gehts:
Die Milch wird in einer Tasse erwärmt und mit der zerbröselten Hefe vermischt, sofass sich die Hefe halbwegs auflöst. Jetzt eine mittelgroße Schüssel mit allen Zutaten (auch der Hefemilch) für den Hefeteig, außer der Butter befüllen und verkneten. Zum Schluss kommt dann noch die Butter hinzu und alles wird liebevoll miteinander verknetet. Je mehr geknetet wird, desto geschmeidiger wird der Teig, also nicht schon zu schnell schlapp machen.
Den Teigklumpen mit einem abdeckenden Handtuch über der Schüssel an einem angenehm warmen Ort für etwa 30 Minuten gehen lassen. Ist diese Ruhephase abgeschlossen, wird der Teig in einer eingefetteten Springform ausgelegt und nochmal für etwa 15 Minuten an den schon bekannten warmen Ort gestellt.
In der ganzen Ausruhzeit werden die riesigen Zwiebeln geschält, geviertelt und dann in Streifen geschnitten - viel Spaß beim Weinen, meine Augen haben sich auch fast nicht mehr eingekriegt... In einer Pfanne wird nun etwas Butter erhitzt und dann die Zwiebeln mit den Speckwürfeln glasig angebraten. Ist das geschafft, werden diese in die Springform mit dem Hefeteig gefüllt.
Die Creme Fraîche mit der sauren Sahne und den Eiern verrühren und mit viel Salz, Pfeffer, Muskatnuss Kümmel (falls man sowas mag) und eventuell anderen Gewürzen wie z.B. Majoran oder Koriander gewürzt. Ruhig kräftig abschmecken, der Kuchen kann schon was vertragen, sonst schmeckt er fade. Die Masse dann oben auf die Zwiebeln geben, mit einem Löffel ganz vorsichtig ein bisschen verrühren. Dann den Gouda noch oben drüber streuen. Der Kuchen muss nicht unbedingt davon vollständig bedeckt sein, nur mit ein bisschen Käse schmeckt es abwechslungsreicher.
Nun unser gezaubertes Werk für 35 Minuten bei 175°C in den Backofen. Warm servieren, vielleicht mit etwas frischem kleingeschnittenem Schnittlauch.
Federweißer schmeckt (wie oben schon erwähnt) wirklich hervorragend zu diesem Gericht. Probiert's mal aus.
Guten Appetit und viel Spaß beim Herbstgenießen.
Eure Jil
Samstag, 28. September 2013
Hausgemachter Linseneintopf, um den euch Omi beneidet
Manchmal sehnt es mich nach den guten alten Gerichten, die meine Kindheit wieder in mir aufleben lassen. Nur leider gibt es nicht immer ein Rezept dazu, Oma kocht oft nach Gefühl und Mama ebenso. Deshalb kann ich Euch hier leider nicht mit einem jahrhundertealtem Originalrezept meiner Familie dienen, aber ich hoffe, Euch schmeckt es trotzdem. Und wer weiß, vielleicht gründet ihr ja mit Euren Rezepten auch alte Familientraditionen und Eure eigenen Enkel fragen in 50 Jahren danach und sagen:" Hach Omi, du kochst immer so leckeren Eintopf..."
Dazu braucht man:
- 300g Linsen
- Wasser zum Einweichen
- 750g Kartoffeln
- 1 Packung Suppengemüse mit viel Knollensellerie
- 4 Tomaten
- 2 weiße Zwiebeln
- 2 Knoblauchzehen
- 2 Scheiben Schweinebauch
- 1l Gemüsefond
- 1l Wasser
- 3 Mettwürstchen
- 2EL Weißweinessig
- etwas Zucker
- 1TL Balsamicoessig
- Salz und Pfeffer
Und so gehts:
Die Linsen werden mit lauwarmen Wasser eingeweicht, während ihr das ganze Gemüse kleinschnibbelt. Aber zunächst nur Zwiebeln, Lauch, Möhren (mit Schale - gibt zusätzlichen Geschmack) und den Sellerie in kleine Stücke schneiden. Den Knoblauch in feine Scheiben schneiden. Den Rest kriegema später...
Jetzt einen großen Topf kräftig erhitzen und die beiden Bauchscheiben mit einem Tropfen Öl von beiden Seiten kräftig anbraten. Jetzt den Knoblauch mit dazugeben und ebenfalls bräunlich anschwitzen lassen. Einen Teelöffel Balsamico und einen Teelöffel Zucker mit dazugeben und alles etwas köcheln lassen.
Jetzt die Zwiebeln mit in den Topf, glasig werden lassen und nun das restliche schon so liebevoll kleingeschnittene Gemüse rein und dann schön anbraten, sodass unten am Topfboden ein kleiner Sud entsteht - der Grundsatz für unsere Suppe. Ist das geschafft, die Suppe mit dem Gemüsefond, dem Wasser und den abgetropften Linsen auffüllen und aufkochen lassen.
Geachtelte Tomaten und die Mettwürstchen im Ganzen mit in den Topf und den ganze Kram für 20 Minuten köcheln lassen.
Währenddessen die Kartoffeln schälen und in Stückchen schneiden und nach der Kochzeit zur Suppe geben und das dann noch einmal für 20 Minuten köcheln lassen.
Im Anschluss die Bauchscheiben und die Mettwürstchen aus dem Topf holen, kleinschneiden und in einer Pfanne anrösten, das gibt nochmal zusätzliches Aroma. Alles wieder in den Topf.
Nun noch mit etwa 2 EL Weißweinessig und etwas Zucker, sowie kräftig Salz und Pfeffer abschmecken, die Ptersilie aus der Suppengrünpackung klein schneiden und frisch über die Suppe streuen und FEEEEERTIG.
Wenn Euch das Rezept gefällt, schreibt mir doch einfach mal einen Kommentar, ich würde mich freuen!!
Dienstag, 13. August 2013
Schupfnudeln-mit-grünen-Bohnen-Schlemmermahl
Grüne Bohnen... schon lange nicht mehr gegessen. Früher als Kind gab es das dauernd bei uns zuhause, meistens aber immer in der gleichen Variante: mit Speck, mit weißer Soße und Kartoffeln. Aber aus Bohnen lässt sich doch sooo viel mehr machen. Um jedoch die Kindheitsgeschmäcker aufrecht zu erhalten und doch mal was Neues und Leckeres mit grünen Bohnen zu veranstalten, heute mit Schupfnudeln gebraten.
Man kann das natürlich auch als vegetarische Variante daherzaubern, z.B. mit frischen Champingons, anstatt Speck, passt auch SUPER dazu!
Dazu braucht man:
Und so gehts:
Die grünen Bohnen werden liebevoll von ihren mickrigen Enden befreit und in etwa kleinefingergroße Stücke geschnitten(auch, wenns eklig klingt...mir fiel einfach keine bessere Bezeichnung dafür ein). Ist diese ätzende Arbeit vollbracht, werden die Bohnen für etwa 10 Minuten in Salzwasser gekocht. Währenddessen brät man die Schupfnudeln mit dem Speck(oder Champignons) und der in Würfel geschnittenen Zwiebeln angebraten. Nach den 10 Minuten der Bohnenkocherei werden die Bohnen (natürlich ohne Kochwasser, was denkt IHR denn?) zu den Schupfnudeln gegeben und mit angebraten. Nun kann man auch nach Herzenslust würzen. Wie ich gewürzt habe, könnt ihr der Zutatenliste entnehmen, aber man kann das Ganze natürlich auch anders würzen, z.B. mit Curry als indische Variation oder scharf oder worauf man sonst so Lust hat. Zum Schluss kommt noch die Creme Fraîche dazu.. Kurz umrühren, sodass überall etwas von dem leckeren Zeug ist, etwas blubbern lassen und dann ab auf die Teller.
Guten Appetit!!
Gefällt euch das Rezept? Dann schreibt mir einen Kommentar, ich würd mich freuen!
Man kann das natürlich auch als vegetarische Variante daherzaubern, z.B. mit frischen Champingons, anstatt Speck, passt auch SUPER dazu!
Dazu braucht man:
- 500g grüne Bohnen
- 1 Packung Schupfnudeln (kann man natürlich auch selbst machen, aber so ambitioniert war ich nicht)
- 1 Packung Speck (oder eben Champingons)
- 1 große Zwiebel
- 1 Packung Creme Fraîche
- Salz, Pfeffer
- Rosmarin, Paprikapulver, Oregano
Und so gehts:
Die grünen Bohnen werden liebevoll von ihren mickrigen Enden befreit und in etwa kleinefingergroße Stücke geschnitten(auch, wenns eklig klingt...mir fiel einfach keine bessere Bezeichnung dafür ein). Ist diese ätzende Arbeit vollbracht, werden die Bohnen für etwa 10 Minuten in Salzwasser gekocht. Währenddessen brät man die Schupfnudeln mit dem Speck(oder Champignons) und der in Würfel geschnittenen Zwiebeln angebraten. Nach den 10 Minuten der Bohnenkocherei werden die Bohnen (natürlich ohne Kochwasser, was denkt IHR denn?) zu den Schupfnudeln gegeben und mit angebraten. Nun kann man auch nach Herzenslust würzen. Wie ich gewürzt habe, könnt ihr der Zutatenliste entnehmen, aber man kann das Ganze natürlich auch anders würzen, z.B. mit Curry als indische Variation oder scharf oder worauf man sonst so Lust hat. Zum Schluss kommt noch die Creme Fraîche dazu.. Kurz umrühren, sodass überall etwas von dem leckeren Zeug ist, etwas blubbern lassen und dann ab auf die Teller.
Guten Appetit!!
Gefällt euch das Rezept? Dann schreibt mir einen Kommentar, ich würd mich freuen!
Montag, 5. August 2013
Kartoffel-Gemüse-Curry-Pfanne
Dieses Rezept ist für all die Leckemäuler spitze, die endlich mal ihr altes Gemüse aus dem Kühlschrank verwerten wollen; wahlweise aber auch für Glutenallergiker und Vegetarier- Heute ist für jeden was dabei!!
Dazu braucht man:
- 6 mittelgroße Kartoffeln
- ca. 6-8 Möhren
- 1 Zucchini
- 1 Paprika (oder auch sonstiges Gemüse, was man so verwerten will
- 1 TL Currypulver
- 2-3 EL Frischkäse
- 1 Päckchen Sahne
- Kräuter oder Gewürzmischungen auf die ihr so Lust habt (meins stell ich weiter unten in diesem Post auch noch vor)
- Salz, Pfeffer, Paprikapulver
- etwas Öl
Und so gehts:
Die Kartoffeln werden geschält und in mittelgroße Würfel geschnitten. Die Möhren werden auf die gleiche Weise verarbeitet. Das restliche Gemüse wird ungeschält in Stücke geschnitten. Nun lässt man eine tiefe Pfanne heiß werden, gibt dann etwas Öl hinein und lässt die Kartoffelstückchen anmutig in die Pfanne purzeln. Deckel drauf, Hitze runter, dann dämpfen die Kartoffeln in ihrem eigenen Saft und werden richtig lecker. Seit einiger Zeit lasse ich die Kartoffeln kurz vor dem Pfannengemetzel in kaltem Wasser liegen, damit die Stärke etwas austreten kann und die Kartoffeln dann etwas knuspriger werden.
Die Kartoffelstückchen werden etwa 12 Minuten in der Pfanne gedämpft, dann kommt das restliche Gemüse dazu, nochmal für 5 Minuten Deckel drauf. So wird das Gemüse mit den Kartoffeln zusammen gedämpft, aber bleibt trotzdem knackig. Nach den 5 Minuten wird der Deckel abgenommen, die Pfanne schön stark erhitzt und das Ganze kräftig angebraten. Im Anschluss wird gewürzt mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und dem Currypulver, nochmal alles durchrühren. Den Frischkäse mit eurer Lieblingsgewürzmischung oder Kräutern verrühren und unter das Gemüse mischen, anschließend die Sahne dazu geben, kurz aufkochen lassen und FEEEERTIG!
Und hier wie verssprochen meine Lieblingsgewürzmischung: Bali Dip - schmeckt nach Urlaub, nach exotisch, nach kräftig, süß, nach einfach lecker! Habt ihr auch sowas, womit ihr alles würzen könntet? Einfach lecker!!
Und hier auch noch ein Foto von einigen anderen Lieblingen aus meinem Gewürzerepertoire, hach, tolle Sachen gibts!!
Montag, 10. Juni 2013
Spargelröllchen
In dieser tollen Jahrszeit müssen doch unbedingt noch mal saisontypische Gerichte gekocht werden.
Ich muss ganz ehrlich zugeben, ich habe noch nie etwas mit Spargel gekocht. Hab mich irgendwie nicht so rangetraut, weil ich dachte, dass der Spargel holzig wird, weil ich dafür zu blöd bin.
und was soll ich sagen... wenn ich das schaffe, dann könnt ihr das auch ;D
Das braucht ihr:
Zuerst wird Wasser in einem Topf, in den auch der Spargel passt zum kochen gebracht und gesalzen und mit ein paar Tropfen Olivenöl versehen.
Während das Wasser erhitzt wird, kann der Spargel sorgfältig (!) geschält und das untere Ende abgeschnitten werden. Nun werden die Lasagneplatten ins kochende Wasser gegeben und für 3 Minuten gekocht. Sorgt dafür, dass sich die Platten gut voneinander lösen lassen.
Nach dem Kochen werden die Platten in ein feuchtes Handtuch gewickelt oder sonst wie feucht gehalten, damit sie nicht miteinander verkleben.
In das Nudelwasser wird nun der Saft einer halben Zitrobe gegeben und auch eine Prise Zucker zugefügt. Die Spargelstangen nun ins kochende Wasser und 10 Minuten köchlen lassen.
Währenddessen wird die Mehlschwitze zubereitet. Die Butter wird in einem Topf erhitzt und nachdem sie geschmolzen ist das Mehl mit einem Schneebesen hinzugegeben. Dieses Gemisch dann unter Schneebesengerühre schön goldbraun werden lassen, im Anschluss etwas vom Spargelwasser und die Sahne hinzugeben, guuuut mir dem Schneebesen rühren, damit es keine Klümpchen gibt. Die restliche halbe Zitrone darüber ausdrücken und kräftig würzen. Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.
Nun geht es ans Eingemachte: Eine Lasagneplatte vor Euch legen, mit ein paar ganz grob gehackten Basilikumblättern bestreuen, eine Scheibe gekochten Schinken drauf und 2 Spargelstangen dazu. Die Platte jetzt zusammenrollen und mit der Öffnun nach unten in eine gefettete Auflaufform geben. So wird mit allen Zutaten verfahren.
Die Mehlschwitze über die Röllchen geben und die Auflaufform für 10 Minuten in den Backofen schieben.
Danach die Form noch einmal kurz rausnehmen und mit dem Gouda und den Semmelbröseln bestreuen und wieder für 15 Minuten in den Ofen.
Fertig!
Durch die Brösel wird die Käsekruste richtig schön knusprig und beim Essen spürt man die vielen verschiedenen Schichten auf der Zunge, ein wahrer Traum. Der saftige nussige, sähmige Spargel, die Würze der Basilikumblätter, der gekochte Schinken als perfekter Gegenspieler zum Gemüse, die Teigrollen, die mal weich, mal knusprig sind, die sähmige Sauce und die knusprige Käsekruste...
Na? läuft einem da nicht das Wasser im Mund zusammen?
Ich muss ganz ehrlich zugeben, ich habe noch nie etwas mit Spargel gekocht. Hab mich irgendwie nicht so rangetraut, weil ich dachte, dass der Spargel holzig wird, weil ich dafür zu blöd bin.
und was soll ich sagen... wenn ich das schaffe, dann könnt ihr das auch ;D
Das braucht ihr:
- 16 Stangen Spargel
- 8 Lasagneplatten
- 8 Scheiben gekochten Schinken
- eine Handvoll Basilikumblätter
- 1 El Butter
- 25g Mehl
- 200ml Sahne
- 50g geriebenen Gouda
- 30 g Semmelbrösel
- etwas Olivenöl
- Saft einer Zitrone
- Salz, Pfeffer, Oregano
- Zucker
Zuerst wird Wasser in einem Topf, in den auch der Spargel passt zum kochen gebracht und gesalzen und mit ein paar Tropfen Olivenöl versehen.
Während das Wasser erhitzt wird, kann der Spargel sorgfältig (!) geschält und das untere Ende abgeschnitten werden. Nun werden die Lasagneplatten ins kochende Wasser gegeben und für 3 Minuten gekocht. Sorgt dafür, dass sich die Platten gut voneinander lösen lassen.
Nach dem Kochen werden die Platten in ein feuchtes Handtuch gewickelt oder sonst wie feucht gehalten, damit sie nicht miteinander verkleben.
In das Nudelwasser wird nun der Saft einer halben Zitrobe gegeben und auch eine Prise Zucker zugefügt. Die Spargelstangen nun ins kochende Wasser und 10 Minuten köchlen lassen.
Währenddessen wird die Mehlschwitze zubereitet. Die Butter wird in einem Topf erhitzt und nachdem sie geschmolzen ist das Mehl mit einem Schneebesen hinzugegeben. Dieses Gemisch dann unter Schneebesengerühre schön goldbraun werden lassen, im Anschluss etwas vom Spargelwasser und die Sahne hinzugeben, guuuut mir dem Schneebesen rühren, damit es keine Klümpchen gibt. Die restliche halbe Zitrone darüber ausdrücken und kräftig würzen. Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.
Danach die Form noch einmal kurz rausnehmen und mit dem Gouda und den Semmelbröseln bestreuen und wieder für 15 Minuten in den Ofen.
Fertig!
Durch die Brösel wird die Käsekruste richtig schön knusprig und beim Essen spürt man die vielen verschiedenen Schichten auf der Zunge, ein wahrer Traum. Der saftige nussige, sähmige Spargel, die Würze der Basilikumblätter, der gekochte Schinken als perfekter Gegenspieler zum Gemüse, die Teigrollen, die mal weich, mal knusprig sind, die sähmige Sauce und die knusprige Käsekruste...
Na? läuft einem da nicht das Wasser im Mund zusammen?
Montag, 27. Mai 2013
Schmorgurken mit Reis
Wer von Euch Essiggurken aus dem Glas lecker findet, der wird dieses Rezept lieben! Versprochen!!!
Das braucht ihr:
- 2-3 Gurken
- 1 kl Dose Tomaten
- 500g gemischtes Hack
- Salz und Pfeffer
- 2 Tassen Reis
- 300ml Gemüsebrühe
- 1 Bund Dill, fein gehackt
- 1 TL Zucker
- 3 EL Essig (zB Apfelessig oder Branntweinessig)
- (evtl. saure Sahne)
Und so gehts:
Das Hackfleisch wird mit etwas Olivenöl in einer tiefen Pfanne schön braun angebraten. Währenddessen werden die GUrken geschält, der Länge nach halbiert und das innere Kerngehäuse mit einem Löffel oder dem Schneidemesser entfernt, damit das Gericht nicht so wässrig wird. Nun die Gurkenhälften in etwa 1cm dicke Scheiben schneiden. Das Hackfleisch kräftig mit Pfeffer und vor allem mit Salz würzen und im Anschluss daran die Gurken dazugeben und etwa 3-5 Minuten mit anschmoren.
Jetzt werden die Dosentomaten und die Gemüsebrühe dazugegeben, alles umgerührt und etwa 15-20 Minuten und niedriger Hitze bei geschlossenem Deckel geschmort. Währenddessen könnt ihr den Reis aufsetzen, salzen nicht vergessen.
Wenn die Gurken glasig geworden sind und ein bisschen so aussähen, als kämen sie aus der Dose ist es Zeit für den letzten Schritt: Essig, Zucker und den gehackten Dill zu den Gurken geben und alles nocheinmal ohne Deckel etwa 5-10 Minuten leise vor sich hinköcheln lassen.
Das ganze dann mit Reis in tiefen Tellern servieren. Wer noch etwas Dill übrig hat, kann damit auch schön die Teller verzieren und wers mag auch noch etwas saure Sahne als Klecks obendrüber geben.
Guuuten Appetit!
Freitag, 26. April 2013
Schinken-Ananas-Curry mit Reis und Eiern
Ich weiß, die Kombi klingt echt abgefahren, aber sie ist total lecker. Man hat den typischen Indiengeschmack durch das Curry und den Reis, dazu kommt das leicht Süße der Ananas und zu guter Letzt noch der sämige Eiergeschmack als Topping....Super gut!!
Das braucht man:
1 Bund frische Frühlingsziebeln/ Lauchzwiebeln
1 Packung gekochten Schinken in Scheiben
2 TL Currypulver
1 Päck Sahne und zusätzlich noch etwa eine Tasse Milch
1/2 Ananas oder eine Portion Dosenananas
Reis
2 Eier
Und so gehts:
Das Gericht ist sehr einfach und in höchstens 15 Minuten auf den Teller gezaubert.
Zuerst wird alles klein geschnitten, also die Zwiebeln, der Schinken (nicht die Sahne und auch nich das Reis, das wäre wohl zu viel Arbeit :D ) und die Ananas. Wenn ihr zu faul seid, die Ananas zu schneiden, dann nehmt einfach eine Dose mit geschnittenen Ananas, schmeckt auch lecker, nur wird bei frischen Ananas der Geschmack individueller, weil jede Ananas anders schmeckt, finde ich...
Dann werden die Frühlingszwiebeln mit den Schinkenwürfeln und etwas Öl in der Pfanne angebraten. Nebenher den Reis aufsetzen und auch noch die Eier kochen. Komplizierter wirds aber auch nicht mehr, keine Sorge.
Nun das Currypulver mit in die Pfanne und auch ein wenig mitanbraten. hmmm, wie das schon riecht....
Nun kommt die Sahne und die Milch mit in die Pfanne und wird aufgekocht. Nach etwa dreiminütigem Kochen kommen nun die kleinen Ananasstückchen mit in die Pfanne und werden miterwärmt. Das ganze einfach so lange vor sich hin köcheln lassen, bis der Reis fertig ist und die Eier hart gekocht sind.
Nun noch alles lecker auf einem Teller anrichten und fertig ist das Geschmackserlebnis.
Probierts mal aus, es lohnt sich!!
Das Rezept ist übrigens von meiner lieben Mama <3
Das braucht man:
1 Bund frische Frühlingsziebeln/ Lauchzwiebeln
1 Packung gekochten Schinken in Scheiben
2 TL Currypulver
1 Päck Sahne und zusätzlich noch etwa eine Tasse Milch
1/2 Ananas oder eine Portion Dosenananas
Reis
2 Eier
Und so gehts:
Das Gericht ist sehr einfach und in höchstens 15 Minuten auf den Teller gezaubert.
Zuerst wird alles klein geschnitten, also die Zwiebeln, der Schinken (nicht die Sahne und auch nich das Reis, das wäre wohl zu viel Arbeit :D ) und die Ananas. Wenn ihr zu faul seid, die Ananas zu schneiden, dann nehmt einfach eine Dose mit geschnittenen Ananas, schmeckt auch lecker, nur wird bei frischen Ananas der Geschmack individueller, weil jede Ananas anders schmeckt, finde ich...
Dann werden die Frühlingszwiebeln mit den Schinkenwürfeln und etwas Öl in der Pfanne angebraten. Nebenher den Reis aufsetzen und auch noch die Eier kochen. Komplizierter wirds aber auch nicht mehr, keine Sorge.
Nun das Currypulver mit in die Pfanne und auch ein wenig mitanbraten. hmmm, wie das schon riecht....
Nun kommt die Sahne und die Milch mit in die Pfanne und wird aufgekocht. Nach etwa dreiminütigem Kochen kommen nun die kleinen Ananasstückchen mit in die Pfanne und werden miterwärmt. Das ganze einfach so lange vor sich hin köcheln lassen, bis der Reis fertig ist und die Eier hart gekocht sind.
Nun noch alles lecker auf einem Teller anrichten und fertig ist das Geschmackserlebnis.
Probierts mal aus, es lohnt sich!!
Das Rezept ist übrigens von meiner lieben Mama <3
Freitag, 29. März 2013
leckere vegetarische Flammkuchen
Flammkuchen -
Heute mal als vegetarische Variante
Eigentlich bin ich keine Vegetarierin, aber ich mag dieses Flammkuchenrezept super gerne, einfach mal was anderes und trotzdem toaaaaal lecker! Viel Spaß beim Nachbacken.
Dieses Rezept ist entweder
- für 2 hungrige Personen
- oooder 3 Personen, die dazu noch einen Salat essen möchten
- oooooder aber 4 Personen, die gerne ne richtig leckere Flammkuchenvorspeise naschen möchten um ihre Geschmacksknospen anzuregen
Das braucht man:
Für den Teig:
- 300g Weizenmehl
- 125ml Wasser
- 4 EL Olivenöl
- 1-2 kräftige Prisen Salz
- eine große Zwiebel
- 6-8 große Champions (ich mag die braunen lieber als die weißen, sind irgendwie geschmacksintensiver
- Creme Fraîche mit Kräutern (kann man natürlich auch selbst machen...ist nur wieder Arbeit...)
Und so gehts:
Zuerst einfach alle Zutaten für den Teig kräftig miteinander verkneten, sodass ein großer zusammenhängender Teigklumpen entsteht.
Den Teig nun auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und zwar so dünn, dass der Teig einmal in der Mitte durchgeschnitten auf zwei Backbleche passt.
TIPP: den Teig zwischen dem Ausrollen immer wieder für etwa 30 Sekunden ruhen lassen, damit er sich entspannen kann und sich nicht immer wieder zusammen zieht. Gut Ding will schließlich Weile haben...
Den Teig nun auf zwei Backbleche verteilen. Den Backofen anschalten, auf 210°C Umluft und schonmal etwas aufheizen lassen, wir wollen ja Flammkuchen backen und keine Schokolade schmelzen.
In der Zwischenzeit nun die Creme Fraîche halbieren und je eine Hälfte auf einem Teig verstreichen, schön bis in die Ecken. Nun die Zwiebel halbieren und in Streifen schneiden und anschließend in ihre einzelnen Ringe zerbröseln und auf den beiden Teigen (heißt das wirklich so??) verteilen. Jetzt noch schnell die Pilze in Scheiben schneiden und auch noch obenrauf packen.
Und jetzt endlich alles ab in den Ofen für etwa 10 bis 15 Min, je nachdem, wie knusprig oder matschig ihr ihn gerne habt. Ich mags lieber, wenn er noch so richtig schön labberig ist, aber das ist ja jedem selbst überlassen.
Und jetzt schnell verputzen, denn heiß schmeckt er am besten!!
Dir gefällt das Rezept? Dann schreib mir doch einfach mal, ich freu mich über jeden Kommentar.
Guuuuten Appetit
Eure Jil
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